FORSCHUNGSHORIZONTE ▪ POLITIK & KULTUR

Berlin, Deutschland

THEMA 6 / 2021

ORWELLS NEUSPRACHE

▪DAS BIETET DIE WISSENSCHAFT ZUM STREIT UM TAIWAN

„Das Wahrheitsministerium Miniwahr, wie es in der Neusprache, der amtlichen Sprache Ozeaniens, hieß – […] war ein riesiger pyramidenartiger, weiß schimmernder Betonbau, der sich terrassenförmig dreihundert Meter hoch in die Luft reckte. Von der Stelle, wo Winston stand, konnte man gerade noch die in schönen Lettern in seine weiße Front gemeißelten drei Wahlsprüche der Partei entziffern:

KRIEG BEDEUTET FRIEDEN
– FREIHEIT IST SKLAVEREI
– UNWISSENHEIT IST STÄRKE.

[…] Das Wahrheitsministerium [befaßt] sich mit dem Nachrichtenwesen, der Freizeitgestaltung, dem Erziehungswesen und den schönen Künsten […].“ (George Orwell, 1984, dt. 1950, 21. Auflage 1973, S. 11).

George Orwells Roman „1984“ ist heute keine Fiktion mehr. Längst sind wohlklingende Ziele in politische Agenden eingeflossen, die das genaue Gegenteil anstreben. Die Spannungen zwischen der Volksrepublik und Taiwan (Republik China) sind hierfür ein gutes Beispiel. Hinter Orwells literarischem Sujet steht die linguistische Sapir-Whorf-Hypothese, wonach Sprache das Denken beeinflusst. Damit lassen sich Machttechniken dekonstruieren, der sich Diktatoren und ihre Führungseliten bedienen. Eine Schlüsselrolle spielt im Falle der Volksrepublik die Sprach(en)politik. Sie reglementiert den öffentlichen Sprachgebrauch und zeigt sich intolerant gegenüber Regional- und Minderheitensprachen. Durch Sprachplanung inszeniert Peking seine „friedliche Wiedervereinigung“, während es gleichzeitig Taiwan im Falle seines Widerstands mit Krieg droht. Dies entspricht dem Slogan „Krieg bedeutet Frieden“. Als ebenso doppelbödig erweist sich die Floskel „Freiheit ist Sklaverei“, wonach Taiwan wegen seines Freiheitswillens in wirtschaftliche Abhängigkeiten gefallen sein müsste. Auch hier ist das Gegenteil der Fall: Die Wirtschaftsreformen Pekings in den 1990er Jahren waren der Versuch, das erfolgreiche Modell des Tigerstaats und „Klassenfeindes“ zu kopieren. Schließlich hat sich die Volksrepublik Orwells Spruch „Unwissenheit ist Stärke“ zu eigen gemacht: Ihre UN-Mitgliedschaft (1971) beruht auf einer Täuschung der Weltgemeinschaft über die Opfer der maoistischen Kulturrevolution (1966 – 1976) und die Kulturrevolution vermittels der Digitalisierung. … 

Weiterlesen: Sabine Riedel, VR Chinas Machtanspruch auf Taiwan. Peking bedroht nicht nur die Republik China (Taiwan) mit Maos „Kulturrevolution“, in: FPK, Vol. 5, No. 10 (2021 Dec 3), 21 pages.

CHINAS POLITISCHE RHETORIK

▪ PROPAGANDA ÜBERFORMT SOZIALE REALITÄT

ORWELLS “NEUSPRACHE” IM  DIENST DER  SPRACHPLANER DER VOLKSREPUBLIK CHINA

♦  Alle modernen Amtssprachen sind das Ergebnis einer Standardisierung ausgewählter Sprachnormen (Grammatik, Orthografie, Lexik). Ein solcher Normierungsprozess ist eine soziolinguistische Voraussetzung für die Alphabetisierung der breiten Bevölkerung. Sie wird von gesellschaftlichen Organisationen oder staatlichen Sprachkommissionen erarbeitet und über die jeweiligen nationalen Bildungssysteme umgesetzt.

♦  Diesen Weg der Modernisierung beschritt China am Ende des Kaiserreichs im Jahre 1912. Die neue Republik China beauftragte eine Kommission mit der Schaffung einer allgemein gültigen hochsprachlichen Norm. Sie publizierte im Jahre 1920 ein erstes Wörterbuch der modernen chinesischen Standardsprache, die seit 1932 Guóyǔ (dt. Nationalsprache) genannt wird (oder Huáyǔ, dt. Sprache der Chinesen).

Der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ging dies nicht weit genug. Seit Gründung der Volksrepublik (1.10.1949) steuert sie die Sprachentwicklung zugunsten ihres sozialistischen Systems. Doch stießen ihre Versuche zur Einführung der lateinischen Schrift auf Widerstand. Übrig blieb eine Standardisierung der Umschrift (Transliteration), die seit 1982 unter dem Namen Pinyin als ISO-Norm international anerkannt ist.

♦  Als autoritäres Regime betrachtet die Volksrepublik China Sprachreformen als kontinuierlichen Prozess. Die KPCh nutzt sie zur Durchsetzung ihrer Führungsmacht in allen gesellschaftlichen Bereichen. Seit 1956 veröffentlicht das Bildungsministerium eine Liste ausgewählter Standardzeichen für den öffentlichen Sprachgebrauch, mit anfangs 2200 und heute 8.300 Zeichen. Diese Norm heißt Pǔtōnghuà (gemeinsame Sprache).

♦   Die Republik China (Taiwan) betreibt im Rahmen ihres demokratischen Systems ebenso Sprachpolitik. Sie akzeptiert den Standard der Volkrepublik (Pǔtōnghuà, Mandarin), hält aber auch am Standard aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (Guóyǔ) fest. Das taiwanesische Mandarin tradiert die ca. 100.000 überlieferten Schriftzeichen mit ihrem komplexeren Schriftbild und verzichtet gänzlich auf Sprachverbote.   

♦  Taipeh zeigt sich nicht nur tolerant gegenüber den beiden Sprachnormen des Mandarin. Zudem hat die Republik China in den letzten Jahren mit dem chinesischen Nationalismus gebrochen und regionale Minderheitensprachen als Amtssprachen zugelassen. Diese Politik der Mehrsprachigkeit strahlt auf die Volksrepublik China aus, insbesondere auf Hongkong und Macau. Dies empfindet Peking als Bedrohung seines kulturellen Führungsanspruchs.

Quellen: Eigene Zusammenstellung, vgl. Sabine Riedel, VR Chinas Machtanspruch auf Taiwan. Peking bedroht nicht nur die Republik China (Taiwan) mit Mao’s „Kulturrevolution“, in: FPK, Vol. 5, No. 10 (2021 Dec 3), 21 pages S. 4. Montage von zwei Karten:
1. Innerchinesische Verwaltungsgrenzen, https://als.wikipedia.org/wiki/Datei:China_blank_province_map.svg, wikipedia, 30.3.2019,
2. Karte der sinitischen Dialekte, von: Wyunhe, File:Map of sinitic dialect (Simplified Chinese).svg, wikipedia, 9.5.2011.

Anmerkung: Die zweite Karte ist methodisch problematisch. Sie bildet nicht die Mehrsprachigkeit aus Hochsprache (Mandarin) und Dialekten ab, sondern konstruiert einen Gegensatz. Zudem gibt es das Kantonesische und das Taiwanesische auch in Standardformen, eine Differenzierung zwischen den beiden Varianten des Mandarin in der Volksrepublik und auf Taiwan fehlt gänzlich.

ORWELLS “KRIEG BEDEUTET FRIEDEN”: CHINAS NATIONALISMUS ZIELT AUF TAIWAN

♦  Der hegemoniale Anspruch der Volksrepublik auf die chinesische Sprache und Kultur geht auf das Sowjetmodell zurück. Es trägt die Handschrift des Nationalitätenkommissars Josef Stalin, der den Nationalismus in die sozialistische Staatsdoktrin integriert hatte. Peking hält bis heute an diesem Modell fest, während sich Taiwan seit den 1990er Jahren vom Nationalismus abwendet.

♦  Bis 1990 vertraten beide Seiten die Ein-China-Doktrin. Mit Gründung der Vereinten Nationen (UN) wurde zunächst Taiwan mit seinem Alleinvertretungsanspruch akzeptiert und in den UN-Sicherheitsrat aufgenommen. Erst ab 1971 folgte die UN-Generalversammlung dem Alleinvertretungsanspruch der Volksrepublik, die Taiwan aus der UN und dem Sicherheitsrat verdrängte.

♦  Diese Historie des Konflikts zeigt, dass die Taiwan-Frage von Anfang an die internationale Politik beschäftigt. Pekings Argument, sie sei eine innerchinesische Angelegenheit trifft nicht zu und spaltet sogar das Völkerrecht: Die Resolution 2758 (25.10.1971) der UN-Generalversammlung war nicht bindend, im Gegensatz zu den Beschlüssen des Sicherheitsrats. Zudem hat sich Taiwan nichts zuschulden kommen lassen.

♦  1990 gründete Taiwan in der Hoffnung einer Aussöhnung mit Peking einen Nationalen Wiedervereinigungsrat. Vertretern der Kuomintang zufolge habe es 1992 einen „Konsens“ gegeben, was Peking bis heute bestreitet. 1995 wiederholte Chinas Staatspräsident Jiang Zemin die Besitzansprüche auf Taiwan in acht Grundsätzen. Taipeh stellte daraufhin fünf eigene Bedingungen.

♦   Seit dem Anti-Abspaltungsgesetz von 2005 erhöht die Volksrepublik China den Druck auf Taiwan mit dem Ziel der Widervereinigung nach dem Vorbild von Hongkong (1997) und Macau (1999). Die Republik China zog daraufhin die Option in Erwägung, eine eigene UN-Mitgliedschaft als zweiter chinesischer Staat (Taiwan) anzustreben, was Peking als Sezessionsversuch interpretiert.

♦   Im Gegensatz zur Kuomintang (KMT), die zu Gesprächen mit Peking bereit ist, nannte die derzeit amtierende Präsidentin Taiwans, Tsai Ing-wen (Demokratische Fortschrittspartei DPP), Vorbedingungen: Gespräche über eine Wiedervereinigung kämen erst in Betracht, wenn die Volksrepublik auf den Einsatz jedweder Gewalt verzichtet und den Willen der Taiwanesen respektiere.

ORWELLS “FREIHEIT IST SKLAVEREI”: TAIWAN ALS SYMBOL FÜR FREIEN WELTHANDEL  

♦  Der sozialistischen Theorie nach hätte Taiwan wegen seines Freiheitswillens in Sklaverei und Abhängigkeit zu anderen Staaten fallen müssen. Diesem Narrativ widerspricht, dass sich Taiwan trotz der diplomatischen Isolierung seit 1971 zu einem „Tigerstaat“ mit hohen Wachstumsraten – selbst in der Corona-Krise – und einem System der sozialen Sicherung entwickelt hat.

♦  In der Volksrepublik China setzte ein vergleichbares Wirtschaftswachstum erst Jahrzehnte später ein. Verfassungsreformen seit Beginn der 1990er Jahre erlauben private Eigentumsformen, die das planwirtschaftliche System in eine „sozialistische Marktwirtschaft“ transformieren sollten. Ganz offensichtlich wollte Peking damit die taiwanesische Erfolgsgeschichte kopieren.

♦  Im Gegensatz zu Taiwan stieg die soziale Ungleichheit in der Volksrepublik enorm an. Nach dem Report 2021 der Credit Suisse liegt sie mit 9 Prozent aller Millionäre weltweit direkt hinter den USA. Gleichzeitig stieg die Zahl der Wanderarbeiter auf 250 Millionen (31 Prozent aller Arbeitskräfte). Nach Definition der Weltbank leben 40 Prozent in Armut (unter 5,50 US-Dollar täglich).

♦  Die Volksrepublik sucht die Wiedervereinigung mit Taiwan auch aus ökonomischen Interessen. Denn die Insel ist mit dem Unternehmen TSMC Weltmarktführer in der Halbleitertechnologie. Dagegen ist Peking in der Chip-Herstellung vom Ausland abhängig. Erst 2025, so der Plan, könnte es autark werden. Doch das Interesse an taiwanesischen Fachkräften bleibt ungebrochen hoch.

♦  Der Konflikt zwischen der Volksrepublik und Taiwan in der Chipherstellung ist relevant für die Sicherheitspolitik in der Region wie auch weltweit: Verliert Taiwan seine Marktstellung, hätte die Volksrepublik eine Schlüsselposition in einem sicherheitspolitisch höchst sensiblen Industriezweig. Hierin liegt ein Motiv der USA, im Falle einer Eskalation an der Seite Taiwans zu stehen.

♦  Wie Pekings Beziehungen zu Afrika zeigen, ist die ideologisch begründete Freundschaft zwischen den „afro-asiatischen Völkern“ wirtschaftlichen Abhängigkeitsstrukturen gewichen. China nutzt seine Stellung als Monopolanbieter für Infrastrukturmaßnahmen, um Grund und Boden zur Produktion von Nahrungsmitteln zu erwerben, zum Nachteil der afrikanischen Bevölkerung.

Bruttoinlandsprodukt pro Kopf in US-Dollar Taiwans und der Volksrepublik China (1960-2020)    

Quelle: Eigene Zusammenstellung aus: countryeconomy.com, 30.11.2021; vgl. Sabine Riedel, VR Chinas Machtanspruch auf Taiwan. Peking bedroht nicht nur die Republik China (Taiwan) mit Maos „Kulturrevolution“, in: FPK, Vol. 5, No. 10 (2021 Dec 3), 21 pages S. 11.

ORWELLS “UNWISSENHEIT IST STÄRKE”: KULTURREVOLUTION  STATT MENSCHENRECHTE

♦  Die sozialistische Ideologie der Volksrepublik versperrt den Blick auf die reale politische Entwicklung. Afrika ist ein Beispiel dafür, wie stark Anspruch und Wirklichkeit auseinanderklaffen. So begünstigt die Bautätigkeit chinesischer Inve­storen die Verstädterung und den Anstieg der Armutssiedlungen (Slums). Zudem verliert Afrika bei diesen Geschäften eigene Ackerflächen.

♦  Der Arm chinesischer Regierungsinstitutionen reicht so weit in globale Netzwerke hinein, dass auch wissenschaftliche Institutionen etwaige negative Bilder „zurechtrücken“, so das  Mercator Institut für China-Studien (MERICS) oder auch das Berliner Marx-Engels-Zentrum. Sie zerstreuen jeden Zweifel an Pekings eigennützigen Motiven im Handel mit Afrika und Europa.

♦  Journalisten berichten jedoch, dass vieles nicht an die Öffentlichkeit kommt, weil Peking die Handelsverträge unter Verschluss halten will. Seit Verabschiedung der Geschäftsgeheimnis-Richtlinie der EU (2016) ist diese Intransparenz auch in der Europäischen Kommission zur Praxis geworden, so beim Handelsabkommen mit Kanada (CETA), bei den Impfstoffherstellern (2020) und dem Investitionsabkommen mit China (CAI).

♦  Erst auf Druck von Wirtschaftsverbänden und Abgeordneten des Europäischen Parlaments muss­te die Kommission Anfang 2021 Details zum EU-China-Abkommen bekanntgeben. Danach behält sich Peking vor, Leitungspositionen der Vertretungen von Nichtregierungsorganisationen (NGO) in China mit eigenem Personal zu besetzen. Danach wurden die Verhandlungen auf Eis gelegt.

♦  Folgenreich ist die Unwissenheit der Staatengemeinschaft über die Verbrechen der Kulturrevolution (1966–1967), der ca. 80 Millionen Menschen zum Opfer fielen. Dies war bei der Aufnahme der Volksrepublik in die UNO (1971) bekannt, dennoch wurde Peking nie zur Rechenschaft gezogen. Sein Bekenntnis zur den „Grundrechten des Menschen“ (UN-Charta) war nur vorgetäuscht.   

♦  Diese Unwissenheit verleiht der Parteiführung Chinas Stärke. Sie schiebt die Verbrechen der Kulturrevolution an die „Viererbande“ ab, um den Personenkult um Mao aufrechtzuerhalten. Daran knüpft Präsident Xi Jinping derzeit an, wenn er die alte Floskel von der „nationalen Verjüngung“ wiederbelebt, um damit die gesamte Gesellschaft, einschließlich Taiwan, zu disziplinieren.

EIGENE PUBLIKATIONEN

▪ SABINE RIEDEL IM WISSENSCHAFTLICHEN DISKURS ZUM THEMA

Sabine Riedel, Analytische Perspektiven in der Corona-Krise. „Verschwörungstheorien“, Maoismus, Strukturanalyse, Moderne Geldtheorie, Bio-Macht und (Trans-)Humanismus, in: Forschungshorizonte Politik und Kultur (FPK), Vol. 5, No. 6 (2021 May 10), 30 pages

Sabine Riedel, Die kulturelle Zukunft Europas. Demokratien in Zeiten globaler Umbrüche, Wiesbaden 2015, vgl. dort insbesondere Kapitel 4.5. China – USA – EU. Wirtschaftskulturen im globalen Wandel, S. 230-241.

WICHTIGE QUELLENTEXTE

▪ DIESER BEITAG BASIERT AUF FOLGENDEN QUELLEN:

APuZ, 15.2.2021, China(kompetenz), Aus Politik und Zeitgeschichte, 71. Jg., 7-8/2021.

bdi.eu, 9.6.2021, Bundesverband der Deutschen Industrie, BDI, Investitionsabkommen zwischen der EU und China – Was gewinnt die deutsche Industrie?

Boroditsky 2012, Lera Boroditsky, Wie die Sprache das Denken formt, in: Spektrum.de, 15.3.2012.

china.org.cn, 11.8.2021, China Internet Information Center (CIIC), 19. Zentralkomitee der KP Chinas hält sechste Plenartagung ab.

deutschlandfunk.de, 18.10.2021, Carina Rother,  Taiwans Chip-Produzent TSMC. Systemrelevant für die Welt.

dw.com, 24.10.2013, Steffen Heinze, „Ein China, zwei Staaten“, Exklusiv-Interview mit Taiwans Staatspräsident Lee Teng-hui vom Sommer 1999, in: Deutsche Welle.

dw.com, 11.11.2021, Personenkult: Xi ist so mächtig wie Mao.

forbes.com, 3.10.2019, Wade Shepard, What China Is Really Up To In Africa.

gfbV 292 1_2016, Ulrich Delius, Kulturrevolution verbreitet Angst und Schrecken, in: “bedrohte Völker – pogrom”, 50 Jahre Kulturrevolution.

Heuser 1980, Taiwan und Selbstbestimmungsrecht, in: Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Zeitschrift für für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Vol. 40, S. 31-75.

Kulturrevolution 1969, Mao Tse-tung. Der große strategische Plan. Dokumente zur Kulturrevolution, Berlin 1969.

mez-berlin.de, 4.1.2018, Marianna Schauzu, Land Grabbing: China als neuer Kolonialherr in Afrika?, Marx-Engels-Zentrum, Berlin.

Ohse 1971, Gerhard Ohse, Ausschluß und Suspension der Mitgliedschaftsrechte in der UNO, in: Vereinte Nationen, 4/1971, S. 103-109.

Orwell 1984, NINETEEN EIGHTY-FOUR, 1949, dt. Übersetzung: Neunzehnhundertvierundachtzig, Zürich 1950, 21. Auflage 1973.

president.gov.tw, 10.10.2021, President Tsai delivers 2021 National Day Address, Taiwan.

Report 2021, Global Wealth Report 2021, Credit Suisse Group AG, Research Institute, June 2021.

spiegel.de, 24.8.2020, Chengdu Georg Fahrion, Wanderarbeiter in China während der Pandemie “In diesem Jahr habe ich erst 24 Euro verdient”.

Sprachkommission 2009, Portal der Zentralregierung der Volksrepublik China, Website des Bildungsministeriums [auf Chinesisch], der Leiter der staatlichen Sprachkommission beantwortete die Fragen eines Reporters zur “Table of General Standard Chinese Characters” zur öffentlichen Konsultation,12.8.2009 [automatisierte Übersetzung ins Deutsche].

Statut der KPCh, Statut der Kommunistischen Partei Chinas, 18.9.2017.

taiwanheute.tw, 1.11.2011, Der „Konsens von 1992“: Schlüssel zur Versöhnung über die Taiwanstraße.

UN Treaty Body Database 2021, United Nations, View the ratification status by country or by treaty.

Verfassung 1946, Verfassungen der Republik China, Verfassung vom 25.12.1946

Verfassung 1982, Verfassung der Volksrepublik Chi­na, angenommen auf der 5. Tagung des V. Nationalen Volkskongresses am 4. Dezember 1982.

wienerzeitung.at, 13.9.2018, Die UNO ignoriert Taiwan. Die Vereinten Nationen verstoßen gegen einen ihrer eigenen Grundsätze.

xinhuanet.com, 1.2.2019, Xinhua Headlines: Xi says “China must be, will be reunified” as key anniversary marked.

Zhao / Liu 2021, Hui Zhao, Hong Liu, (Standard) language ideology and regional Putonghua in Chinese social media: a view from Weibo, in: Journal of Multilingual and Multicultural Development, Vol. 42, No. 9 / 2021, pp. 882–896.

zvn, 6/2020, Katrin Kinzelbach, Was will China im UN-Menschenrechtsrat? in: Vereinte Nationen, 6/2020, S. 255-260.

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